Über uns
Seit mehr als 50 Jahren steht das Hotel-Restaurant Spessartstuben
für Hotellerie in familiärem Ambiente und hochwertige Gastronomie.
Die Großeltern Fanny und Rudolf Spielmann legten 1952 die Grundsteine
für die heutigen Spessartstuben. 1973 übernahm Tochter Gerdi
mit Ihrem Ehemann Karl-Heinz Eckert das "Spessartstüberl".
Nach erfolgreichem Umbau zum Hotel und Restaurantbetrieb mit 30 Hotelzimmern
- am 07.07.1977- wurde aus dem "Stüberl" die "Spessartstuben".
Gerdi & Karl-Heinz Eckert schafften es, die Spessartstuben mit ihrer exzellenten
Küche weit über die Grenzen des Spessarts hinaus bekannt werden zu lassen.
Im Jahre 2001 kehrte Tochter Steffi Eckert mit Ihrem Partner Wolfram Kopetz nach
Lehr- und Wanderjahren durch unterschiedlichste Bereiche der Hotellerie und
Gastronomie in den Schoß der Familie zurück. Beste Häuser - vom
Familienbetrieb bis hin zur namenhaften Hotelkette in Kronberg im Taunus,
in Häusern im Schwarzwald, in Bad Saarow, Berlin, Falkenstein, Heidelberg,
England und San Fransisco - prägen ihr Arbeiten und fachliches Können
und lehrten ihnen schlussendlich den Beruf des "Gastgebers".
Im Jahre 2005 war es dann soweit. Mit Tatendrang und neuen Ideen übernahmen
Tochter Steffi und ihr Partner Wolfram in eigenständiger Regie
das Hotel und Restaurant, um in vielen kleinen Schritten der traditionellen
Hotellerie und Gastronomie ein frisches, junges Gewand zu verpassen.
In dem traditionsreichen Hotel-Restaurant, in dem schon Fußballprofis
wie Franz Beckenbauer, Günther Netzer und Berti Vogts tagten und nächtigten,
hat sich einiges getan. Sämtliche Zimmer & Bäder wurden renoviert und
verleihen dem Haus eine neue, frische Note. Was geblieben ist, ist die herausragende Küche
und die ehrliche, familiäre Gastfreundschaft mit "Wohlfühlcharakter".
Denn auch Steffi Eckert und Wolfram Kopetz ist die persönliche Betreuung und
ein herzliches Verhältnis zu den Gästen ein ganz besonderes Anliegen.
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Hier können Sie unsere Spessartstubenpost
aus dem Jahr 2003 - mit vielen alten Bildern und
Anekdoten herunterladen.
(PDF-Datei / ca. 600 kB)
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